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Chirurgische Kompetenz kurz porträtiert: interessante und fachkundige Erläuterungen von Herrn Professor Lill zu den von ihm angewandten Behandlungstechniken.
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OrthoCenter Professor Lill

Sonnenstr. 24-26
DE-80331 München

ab 1.10.2014

Maximilianstrasse 10 

80539 München


Tel.:  +49 89 461 34 53-0
Fax:  +49 89 461 34 53-99

E-Mail: info@ortho-center.eu
Web:   www.ortho-center.eu

Skype: olenalill


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      Mitglied im Kompetenznetzwerk des
      Bayerischen Gesundheitsministeriums


Information

Hip and Hip Joint

  • Beinfehlstellungen

    Wenn X- und O-Beine zum Problem werden

    Verformungen der Beine werden aufgrund ihrer Stellung zueinander im Volksmund als X- und O-Beine bezeichnet. Orthopädisch betrachtet handelt es sich dabei um eine Beinfehlstellung, die korrigiert werden muss.

    Die Fehlbelastung eines oder beider Beine aufgrund einer Beinfehlstellung führt langfristig zu einer Schädigung der Gelenke und muss daher frühzeitig orthopädisch behandelt werden. In der Regel sind die sogenannten X- bzw. O-Beine nicht mit Schmerzen verbunden. Schmerzen entstehen meist erst durch Erkrankungen in Folge eines Gelenkverschleißes. Soweit sollten Sie es keinesfalls kommen lassen, insbesondere weil sich Verformungen der Beine relativ einfach behandeln lassen.
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  • Schleimbeutel Entzündung

    Wenn Schmerzen an der Hüfte auftreten

    Schleimbeutel sind körpereigene Polster, die Knochen und Knorpel vor zu großer Reibung schützen sollen. Bei negativen äußeren Einflüssen kann es zu einer Schleimbeutel Entzündung kommen.

    Ob mechanische Überlastung, zu hoher Druck oder Bakterien: Schleimbeutel Entzündungen an der Hüfte können viele Ursachen haben. Patienten klagen zumeist über Schmerzen in der Hüfte und in der Leistengegend, die sich bei Belastung des Beines verstärken. Röntgenaufnahmen und andere bildgebende Diagnoseverfahren geben Aufschluss über die Art und den Grad der Erkrankung. Um die Symptome einer Schleimbeutel Entzündung zu lindern, gibt es eine Vielzahl an Therapiemöglichkeiten.
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  • Morbus Perthes

    Die ideopathische kindliche Hüftkopfnekrose

    Die Ursachen der Durchblutungsstörungen, die einen Morbus Perthes bei Kindern auslösen, sind ungeklärt. Meist sind Kinder im sechsten Lebensjahr betroffen, Buben häufiger als Mädchen.

    Wenn Kinder ungern auf eigenen Beinen laufen, dabei schnell ermüden und unter Einschränkungen bei der Hüftgelenksrotation leiden, kann ein Morbus Perthes die Ursache sein. Diese Durchblutungsstörung führt dazu, dass der Hüftkopf nekrotisch wird und das Knochengewebe abstirbt. Unbehandelt kann es zu dauerhaften Beinverkürzungen kommen, weshalb eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sehr wichtig sind.
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  • Labrumläsion

    Der Auslöser stechender Schmerzen in der Hüfte

    Die Gelenkpfanne der Hüfte ist mit dem so genannten Labrum ausgekleidet, das zur Dämpfung und Erhöhung der Gleitfähigkeit des Oberschenkel-Hüftkopfs dient. Reißt das Labrum, spricht man von einer Labrumläsion.

    Das Labrum bzw. die Gelenklippe im Hüftgelenk ist eine rund drei bis vier Millimeter breite Wulst der Knorpelgelenkpfanne. Ein Riss der Gelenklippe passiert häufig beim Sport, aber auch bei sich monoton wiederholenden körperlichen Aktivitäten. Bemerkbar macht sich die Labrumläsion durch einen stechenden oder klemmenden Schmerz in der Hüfte. Die natürliche Bewegungsfähigkeit ist eingeschränkt. Eine Labrumläsion ist mit bildgebenden Diagnoseverfahren nicht immer eindeutig zu identifizieren. Klarheit über die Erkrankung liefern ein Schmerz-Provokationstest oder eine arthroskopische Untersuchung. Die Behandlungsmöglichkeiten richten sich nach der Schwere der Verletzung.
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  • Hüftkopfnekrose

    Auslöser für die Zerstörung des Oberschenkel-Hüftkopfs

    Die Hüftkopfnekrose ist eine weit verbreitete Krankheit, bei der das Knochengewebe am Hüftkopf abstirbt. Dies kann zu massiven Bewegungseinschränkungen und schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen.

    Auslöser der Osteonekrose des Hüftgelenks ist eine Durchblutungsstörung des Knochens. Sie tritt bei einer Störung des Fettstoffwechsels aufgrund zu hoher Blutfettwerte, aber auch bei zu hohem Zigaretten- und Alkoholkonsum auf. Darüber hinaus kommen auch Unfallverletzungen als Auslöser für eine Hüftkopfnekrose in Frage. Die schwerwiegende Knochenerkrankung führt zunächst zu Leistenschmerzen und Belastungsschmerzen in der Hüfte. Unbehandelt führt sie meist zu einer Hüftarthrose.
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  • Hüftkopflösung

    Hüftgelenkserkrankung bei Jugendlichen

    Im Rahmen einer Epiphysiolysis capitis femoris löst sich das obere Ende des Oberschenkelknochens vom restlichen Knochen ab. Diese Hüftkopflösung tritt hauptsächlich bei männlichen Jugendlichen auf, die großwüchsig sind und an Übergewicht leiden.

    Eine Lösung des Hüftkopfes kann akut oder schleichend über längere Zeit eintreten. Schmerzhafte Bewegungseinschränkungen gehören zu den typischen Symptomen der Hüftgelenkserkrankung, die auch Knieschmerzen verursacht und daher nicht leicht zu diagnostizieren ist. Eine Röntgenuntersuchung beider Hüftgelenksknochen sichert eine eindeutige Diagnose. Wird eine Hüftkopflösung diagnostiziert, sind sofort die entsprechenden orthopädischen Maßnahmen einzuleiten. Unbehandelt kann die Erkrankung irreparable Schäden zur Folge haben.
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  • Hüftgelenksentzündung

    Die entzündliche Erkrankung der Hüftgelenke

    Ob akut aufgrund Überlastung oder bakteriell bedingt: Eine Hüftgelenkserkrankung bzw. Koxitis führt zu starken Schmerzen in der Hüfte und unbehandelt zu bleibenden Schäden am Gelenk.

    Mehr als viele andere Hüftprobleme erkennt man die Hüftgelenksentzündung an den starken Schmerzen, die sie auslöst. Betroffene zeigen zunächst einen schaukelnden Gang, bevor aufgrund zunehmender Schmerzen eine Belastung der Hüfte unmöglich wird. Die bakteriell bedingte Hüftgelenksentzündung geht mit Fieber, Abgeschlagenheit und Herzrasen einher. Eine unverzügliche ärztliche Behandlung ist dringend nötig.
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  • Hüftarthrose

    Symptome und Behandlung des Hüftgelenkverschleißes

    Als Hüftgelenksarthrose – auch Coxarthrose genannt – bezeichnet man den zunehmenden Verschleiß der Knorpel im Hüftgelenk. Hüftschmerzen und Bewegungsunfähigkeit sind die Folgen.

    Die Hüfte ist ein Menschenleben lang hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Mit der Zeit kann es zu einem natürlichen Verschleiß der Hüftgelenksknorpel kommen und eine Hüftarthrose kann entstehen. Ursache für eine Arthrose des Hüftgelenks können aber auch Freie Gelenkkörper sein, die nicht rechtzeitig beseitigt werden. In jedem Fall äußert sich eine Hüftarthrose mit typischen Beschwerden.
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  • Freie Gelenkkörper

    Wenn sich Knochen- oder Knorpelteile verselbständigen

    Kommt es durch Verletzungen oder aufgrund von Entzündungen oder Wucherungen zur Ablösung von freien Gelenkkörpern, sind Schädigungen und Schmerzen in der Hüfte die Folge.

    Freie Gelenkkörper führen zu einer Bewegungseinschränkung der Hüfte. Sie verursachen in einem frühen Stadium der Erkrankung aber keine Hüftschmerzen, da die beeinträchtigten Knorpel schmerzunempfindlich sind. Eine frühe Diagnose ist daher umso wichtiger.
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  • Einklemmende Hüfte

    Die Ursache für Schmerzen in der Leiste

    Kommt es beim Eindrehen des Beines zu stechenden Schmerzen in der Leiste, handelt es sich dabei möglicherweise um eine Einklemmende Hüfte.

    Zu einer Einklemmenden Hüfte – auch Hüft-Impingement genannt – kommt es, wenn die Gelenkbeweglichkeit in der Hüfte durch Verengung eingeschränkt ist. Dabei stößt der Oberschenkel-Hüftkopf an die Gelenkpfanne der Hüfte und schädigt diese mit der Zeit. Unbehandelt kann sich daraus eine Hüftarthrose entwickeln. Schmerzen in der Leiste sind für eine Einklemmende Hüfte typisch. Symptome einer Einklemmenden Hüfte können aber auch Schmerzen beim langen Sitzen sein oder eine Bewegungseinschränkung in der Hüfte aufgrund von schmerzvermeidendem Verhalten. Um die Entstehung von Folgeerkrankungen der Hüfte zu vermeiden, ist eine unverzügliche Behandlung vonnöten.
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