OrthoCenter Professor Lill
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Spreizfuß: Fehlbelastung des Fußes
Auslöser für eine Reihe weiterer Fußkrankheiten
Als Spreizfuß bezeichnet man die Verminderung der Querwölbung des Vorfußes. Ein unbehandelter Spreizfuß kann die Ursache für eine Reihe weiterer Fußerkrankungen sein.

Der Spreizfuß ist eine häufig auftretende Verformung des Fußes. Dabei senkt sich das Quergewölbe ab und der Vorfuß wird verbreitert. Druckschmerzen und Schwielen am Fuß sind häufige Begleiterscheinungen der Erkrankung. Die natürliche Bewegungsfähigkeit wird zunehmend eingeschränkt. Folgeerkrankungen können entstehen.
Spreizfuß: Ursachen
Ein Spreizfuß wird durch eine Überbelastung des Fußes ausgelöst, wie es bei Übergewicht oder beim Tragen von hohen Schuhen vorkommt. Das ist der Grund, warum Frauen von der Krankheit mehr betroffen sind als Männer. Jedoch können auch Verletzungen oder Fußknochenerkrankungen einen Spreizfuß verursachen. Da der Spreizfuß als Auslöser für Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Schneiderballen oder Morton Neurom gilt, ist eine Behandlung angeraten. Dies gilt vor allem dann, wenn der Spreizfuß Schmerzen verursacht.
Behandlung der Spreizfuß Erkrankung
Eine Therapie der Fehlbelastung des Fußes dient in erster Linie dem Zweck, den Spreizfuß zu entlasten, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. Eigene Spreizfußeinlagen, das Tragen bequemer Schuhe und Fußgymnastik sind nur einige der möglichen Therapieansätze. Schmerzen oder Entzündungen werden mit entsprechenden Medikamenten behandelt. Allfällige Spreizfuß-Folgeerkrankungen wie das Morton Neurom, Krallen- oder Hammerzehe und andere bedürfen eigener Therapieformen, die Ihr Orthopäde Ihnen nach eingehender Untersuchung empfehlen wird.
Spreizfuß Experten kontaktieren
Ein schmerzender Spreizfuß muss orthopädisch behandelt werden, um Folgeerkrankungen zu verhindern.
Bei Fußschmerzen oder Verdacht auf eine Spreizfuß Erkrankung sollten Sie in jedem Fall einen erfahrenen Orthopäden zu Rate ziehen. Am besten, Sie vereinbaren gleich einen Gesprächstermin mit Professor Dr. Lill.





